Wie kann man sich noch in sozialen Netzwerken schützen?
Um Dich zu schützen musst Du mit Deinen Daten „geizig“ sein.
Das heißt, Kontaktdaten wie, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adressen
sollten auf keinem Fall im Netz zu finden sein. Sei vorsichtig mit Deinen Zugangsdaten, gebe sie keinem Freund oder Freundin, denn wenn ihr Streit habt kann er diese Nutzen um Dich fertig zu machen. Vertraue niemandem wenn es um das Internet geht.
Sei vorsichtig mit Bildern die Du z.B. mit Deinem Handy ins Internet stellst, denn mit einem Navigationsfähigen oder GPS Handy lädst Du nicht nur das Bild ins Internet sondern auch die Koordinaten vom Ort der Aufnahme.
Um das zu verhindern, musst Du diese Informationen in einem Bildbearbeitungsprogramm löschen.
Menschen, die Dich nicht kennen, gewinnen Informationen über Dich, wenn Du Fotos von Deiner letzten Party ins Internet stellst. Also überlege Dir lieber zweimal ob Du private Bilder oder andere Bilder von Dir ins Internet stellst.
Außerdem kann man Dein Bild in ein anderes kopieren auch wenn Du gar nicht dabei warst als es gemacht wurde.
Falls Du denkst das Du Daten oder Bilder die du gelöscht hasst nie wieder siehst, hast Du Dich getäuscht. Ein spezielles Archiv speichert ständig alle Daten die Du gelöscht hast, so lassen sich scheinbar alle gelöschten Daten wieder auffinden. Das Internet vergisst nichts!!!!!!!!!!!
Freunde in sozialen Netzwerken
Soziale Netzwerkwebsitse oder Kontaktwebsites wie Twitter, Facebook oder my space sind Dienste, mit denen Du mit anderen in Kontakt treten kannst.
Da Du informationen wie Fotos, Videos und persönliche Daten preis geben kannst, wächst die Beliebtheit der Websites und dies führt zu Hackern, Vierenschreibern, Datendiebe und Spannern die den Datenverkehr verfolgen.
Hier sind 10 Tipps für ihre Sicherheit in sozialen Netzwerken.
1. Versuche zurückhaltend mit der Preisgabe persönlicher Informationen zu sein.
2. Erkundigen Dich über die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die Datenschutzbestimmungen.
3. Sei wählerisch bei Kontaktanfragen, denn Kriminelle sammeln Freunde um Personen zuschaden!
4. . Melde "Cyberstalker", die Dich unaufgefordert und dauerhaft über das soziale Netzwerk kontaktieren!
5. Verwende für jede Internetanwendung ein unterschiedliches und sicheres Passwort.
6. Gebe keine vertraulichen Informationen preis, bezüglich des Arbeitsplatzes und Arbeitgeber sowie Schulen.
7. Klicken Dich nicht einfach wahllos durch Links, häufig wird Dir oder Deinen Eltern das Geld aus der Tasche gezogen ohne es zu wissen (Pishing).
8. Wenn Du Freundschaftsanfragen erhalten hast erkundige Dich über diese Person und ihre Vertrauenswürdigkeit.
9. Deine Eltern sollen sich ein eigenes Benutzerkonto anlegen und das Netzwerk selbst testen. Es ist wichtig, sich ein eigenes Bild von den Privatsphäre-Einstellungen zu machen.
10. Sprich mit Deinen Angehörigen über die Aktivitäten in sozialen Netzwerken und kläre sie darüber auf.
Wie kann man sich in Internet schützen?
Ich kann mich schützen indem ich mir mehrere E-Mail Adressen einrichte. Wenn man mit einem Proxy Server ins Internet geht kann man die IP Adresse, nicht zurück verfolgen. Man sollte wenn möglich sich anonym im Internet bewegen. Im E-Mail Account oder anderen Webseiten mit Chatrooms sollte man nie seine persönlichen Daten angeben!
Im Browser lässt sich einstellen, was mit angebotenen Cookies auf dem Rechner geschehen soll. Man kann entweder komplett verhindern, dass Cookies abgelegt werden, Cookies nur für die aktuelle Sitzung zulassen oder auch Cookies generell zulassen und nur Cookies von bestimmten Seiten sperren. Dazu muss man bestimmte Einstellungen im Browser ändern, und zwar im Internet Explorer unter dem Menüpunkt Extras >> Internetoptionen >> Datenschutz, im Firefox unter Extras >> Einstellungen >> Datenschutz. Es ist zwar ratsam, Cookies generell zu sperren- allerdings gibt es Seiten, die ohne einen Cookie nicht korrekt funktionieren. Sollte man auf den Besuch einer solchen Seite angewiesen sein, kann man in der Regel in den Browsereinstellungen den Cookies dieser Seite eine „Sondererlaubnis“ erteilen.

ClearProg
ClearProg ist ein Computerprogramm mit dem unwichtige Dateien von dem Computer gelöscht werden. Erfunden wurde ClearProg von Sven Hoffmann. ClearProg unterstützt die Internet-Browser Netscape, Mozilla FireFox Internet Explorer und Opera. Es funktioniert mit Windows 2000, XP, Vista und ME. Mit ClearProg kann man Internetcookies, den Verlauf, alte Downloadlisten und schon lange nicht mehr benutzte URL’s aus dem Internetbrowser löschen. Auf dem PC kann man ClearProg benutzten um den Papierkorb und eigene Ordner, die man dank einem Filter selbst wählen kann, leeren. Außerdem gibt es eine PlugIn-Funktion um weitere Löschvoränge einzufügen. Allerdings ist jede Löschfunktion

einzeln wählbar.
Anonymität im Internet

Wenn man Anonym im Internet surfen will, gibt es eine Einstellung die Proxy heißt. Diese ist im Internet in der Menü-Leiste unter „Extras“ zu finden. Zuerst klickt man auf „Extras“ und geht anschließend unter „Einstellungen“.

Wenn man auf „Einstellungen“ gegangen ist, klickt man in der oberen Leiste auf „Erweitert“. Dort klickt man unter dem Punkt „Verbindung“ erneut auf „Einstellungen“.

Wenn man auf „Einstellungen“ gegangen ist, klickt man in der oberen Leiste auf „Erweitert“. Dort klickt man unter dem Punkt „Verbindung“ erneut auf „Einstellungen“. Wenn man auf „Einstellungen“ geklickt hat öffnet sich ein neues Fenster. Indem man den Punkt „Manuelle Proxy-Konfiguration“ auswählt.

Im Internet kann man verschiedene „Proxy-Listen“ aufsuchen und sich eine „IP-Adresse“ aussuchen. Diese kann man kopieren und unter dem Punkt „Manuelle Proxy-Konfiguration“ einfügen.
Sichere Passwörter wählen
Sichere Passwörter wählen
Ein Passwort ist was sehr wichtiges, deswegen sollte mann es sich gut überlegen was für mann einen Passwort nimmt.
Ein weiterer Gesichtspunkt ist der Aufbau eines Passworts. So ist z.B. das Passwort "111" nicht geeignet, da es sehr leicht herauszufinden ist.
Wie lang sollte ein Passwort sein?
Das hängt vom Sicherheitsbereich ab. Generell kann man sagen, eine Mindestlänge von 8 Zeichen ist sinnvoll: 8 Zeichen bedeuten 191707312997281 Kombinationen bei der Zeichenklasse a-zA-Z1-9 (= 61 Zeichen). Das würde bei einer Million Tastenanschläge pro Sekunde eine Maximalzeit von ca. 53252 Stunden (191707312,997281 Sekunden) bedeuten (fast 6 Jahre). Das ist schon mal eine ganz ordentliche Zeit .
Auch die Passwort-Analyse bietet einen Ansatz.
Die Passwort-Analyse besteht im Grunde aus der Einschätzung der menschlichen Psyche und der Annahme, der Mensch sei ein Gewohnheitstier. Z.B. wird sehr gern die eigene Telefon-Nummer oder die Konto-Nummer als Passwort benutzt. Aber es gibt auch sehr beliebte Wörter, die Top drei aus der Liste dürften wohl "Gott", "Sex" und "Liebe" sein. Ebenfalls sehr beliebt sind Teile der E-Mail-Adresse und/oder Teile des Namens, der User-ID, etc. Dies sollten Sie alles vermeiden!
Schritt für Schritt mehr Sicherheit
Grunsätzliches:
1. Schritt - Anmeldung
Notwendige Angaben
Sicheres Passwort
Emailadresse
